22.05.2026 um 17:30 Uhr im City46

Trassenkampf Dokumentarfilm von Konstanze Radziwill. Heimspiel Bremen 182

In den 70er Jahren sollte der größte Teil des alten Bremer Ostertorviertels, Teile des Steintors und des Buntentors auf Beschluss des Senats dem Erdboden gleichgemacht werden. Der Bau der sogenannten „Mozart-Trasse“, des östlichen, noch fehlenden Abschlusses einer Stadtautobahn galt als unabwendbar. Doch einem Häuflein Querulanten gelang es, den Widerstand erfolgreich zu organisieren.

Konstanze Radziwill, Olaf Dinné und Manfred Riebe
Konstanze Radziwill, Olaf Dinné und Manfred Riebe

Am 22.Mai 2026 hatten wir die große Freude TRASSENKAMPF von Konstanze Radziwill im City 46 zu zeigen. Im Anschluss zum Film gab es eine offene Gesprächsrunde mit der Regisseurin und den Protagonisten Olaf Dinné und Manfred Riebe. Hier enstand ein spannender Austausch zwischen Publikum und Filmemachenden über verschiedene Eindrücke und Lebenserfahrungen im Ostertorviertel Bremen. Und die aktuelle Stadtplanung und politische Einflussmöglichkeiten war natürlich auch in den Gesprächen im Foyer ein Thema. Wie beim Heimspiel üblich durfte ein Sektempfang zum Abschluss des Abends nicht fehlen.

Wir bedanken uns herzlichst für einen vollen Kinosaal und einen tollen Abend!

TRASSENKAMPF im Kino
TRASSENKAMPF im Kino
Gesprächsrunde O.Dinné, K.Radziwill, M.Riebe, I.Rieke
Gesprächsrunde O.Dinné, K.Radziwill, M.Riebe, I.Rieke
T 1
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TRASSENKAMPF
Film und Gespräch
Fr 22.05.2026 um 17:30h

Kommunalkino Bremen City46, Birkenstr.1
Kartenreservierung per Telefon:
0421 - 957 992 90 (auch AB, nur bis zum Vortag möglich)
Tickets

Die Veranstaltung findet als Ergänzung zu dem Theaterstück DIE TRASSE des Theater Bremens statt. Das Stück ermöglicht die Erfahrung vor Ort, der Film TRASSENKAMPF ermöglicht einen Blick in die Geschichte und hinter die Kulissen eines Politkrimis.

Die Trasse. Eine Erfahrung Stadtrundfahrt des Theater Bremen mit Urbanscreen

theaterbremen
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TRASSE Stadtrundfahrt
TRASSE Stadtrundfahrt

Regie, Konzept, Spiel: Daniel Fries
„Architektur besteht aus Traum, Phantasie, Kurven und leeren Räumen.“ (Zaha Hadid) — Bremen in den 1970er Jahren. Immer mehr Menschen, immer mehr Autos. Die Zukunft braucht Raum, das Alte soll weichen. Mit der „Mozarttrasse“ soll eine gewaltige Schneise durch die östliche Vorstadt geschlagen, die Weser gequert und die Stadt den Erfordernissen des Verkehrs angepasst werden: die Utopie einer Zukunft, die so nicht eintraf.

Termine zwischen 13.Mai und 28.Juni 2026
Info und Tickets: www.theaterbremen.de

TRASSENKAMPF Film und Gespräch mit Konstanze Radziwill und Olaf Dinné

Trassenkampf – Dokumentarfilm von Konstanze Radziwill

In den 70er Jahren sollte der größte Teil des alten Bremer Ostertorviertels, Teile des Steintors und des Buntentors auf Beschluss des Senats dem Erdboden gleichgemacht werden. Der Bau der sogenannten „Mozart-Trasse“, des östlichen, noch fehlenden Abschlusses einer Stadtautobahn galt als unabwendbar.

Fr 22.05.2026 um 17:30h

LogoCity46
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Kommunalkino Bremen
City46 – Birkenstr.1
Kartenreservierung per Telefon
0421 - 957 992 90 (auch AB, nur bis zum Vortag möglich)
Tickets

t3
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trassenkampf label
trassenkampf label

Vor gut 40 Jahren sollte der größte Teil des alten Bremer Ostertorviertels für den Bau der Stadtautobahn, genannt „Mozart-Trasse“, abgerissen werden. Doch einem Häuflein Querulanten, konzentriert im SPD-Ortsverein Altstadt, gelang es, den Widerstand erfolgreich zu organisieren. Der Film ermöglicht einen Blick hinter die Kulissen eines Politkrimis, in dem es um Städtebau, Macht, Filz, Kapitalinteressen und den erfolgreichen Widerstand der Betroffenen geht – ein bis heute brandaktuelles Thema. P.S.: Im Januar 2009 wurden die Mitstreiter des damals gegründeten "Arbeitskreises Ostertorsanierung" mit der "Bremer Auszeichnung für Baukultur" geehrt.

2009: "Bremer Auszeichnung für Baukultur" Heimspiel 58

Im Januar 2009 wurden die Mitstreiter des damals gegründeten "Arbeitskreises Ostertorsanierung" mit der "Bremer Auszeichnung für Baukultur" geehrt. Die Laudatio hielt Bürgermeister a.D. und damalige Präsident des Senats Hans Koschnick (SPD) und ehrte damit das Engagement von Dieter Decker, Olaf Dinné, Hanna Ehmke, Hans-Jürgen Kahrs, Ursel und Thomas Kerstein, Wolfgang Linder, Uwe Martin, Karten Schwerdtfeger, Gert Settje, Hans Martin Sixt, Ulrike Schellpeper und Herbert Wulfekuhl (alphabetisch).
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Die Reihe "Heimspiel Bremen" ist eine Kooperation des Filmbüros Bremen mit dem Kommunalen Kino CITY 46 und wird ermöglicht durch die institutionelle Förderung des Senators für Kultur.

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Der Senator fuer KulturUND Filmbuero
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